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Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrĂĽmmern als ein Atom.
Albert Einstein

Projekterfolge Lean Administration

Optimierung des Prozesses „Sonderanlagen konzeptionieren und produzieren“


Wirtschaftszweig:Herstellung von Pumpen und Messgeräten
Ausgangssituation:
  • GroĂźe Schwankungen bei der Durchlaufzeit (16 – 22 Wochen ab Auftragseingang).
  • Die Lackierung der Sonderanlagen erfolgt von den gleichen Mitarbeitern wie die der Serienanlagen. Die Lackiererei ist bereits der Engpass im Seriengeschäft.
  • Die Projektsteuerung erfolgt GroĂźteils von neuen, unerfahrenen Mitarbeitern (aufgrund hoher Personalfluktuation).
  • Es gibt keine klare Struktur bezĂĽglich der Projektabwicklung „Konzeptionierung und Produktion von Sonderanlagen“. Viele ungeplante Abstimmungen sind dadurch notwendig.
  • Die Terminplanung erfolgt ĂĽber mehrere Excel-Listen mit unterschiedlichen Ständen in den verschiedenen Abteilungen.
  • Sonderkomponenten haben teilweise sehr lange Lieferzeiten. Diese werden bei der Projektplanung und -steuerung ungenĂĽgend berĂĽcksichtigt. Daher kommt es zu Fehlteilen in der Montage.
  • Die organisatorische Trennung von Serienanlagen und Sonderanlagen wird nicht gelebt. Serienaufträge werden teilweise im Bereich Sonderanlagen abgewickelt.
Umgesetzte Optimierungs-
maßnahmen:
  • Klare Definition: Was sind Serienanlagen und was sind Sonderanlagen?
  • Aufbau von Projektmanagement-Know-how bei den Mitarbeitern
  • Entwicklung eines durchgängigen Projektplanungs- und -steuerungstools (Projektstrukturplan, Projektablaufplan, Meilensteine, Verantwortlichkeiten, Controlling, Dokumentation)
  • Definition eigener Meilensteine fĂĽr z.B. „Langläufer sind bestellt“ und „Teile fĂĽr Montage verfĂĽgbar“
  • Visualisierung aller Sonderanlagenprojekte am Teamboard (Projektfortschritt inkl. Soll/Ist) als Basis fĂĽr die Kapazitätsplanung in der Fertigung, Lackiererei und Montage
  • EinfĂĽhrung einer belastungsorientierten Auftragsfreigabe in Bezug auf den Engpass „Lackiererei“
Ergebnis:
  • Reduktion der Durchlaufzeit ab Auftragseingang auf max. 16 Wochen
  • Gesteigerte Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit
  • Abgestimmte Kapazitäten unter BerĂĽcksichtigung der Engpasssituation in der Lackiererei
  • Klares Committment der Mitarbeiter zu den gemeinsam erarbeiteten organisatorischen Optimierungen
  • Klare Struktur in der Projektabwicklung, die Mitarbeiter kennen ihre Aufgaben und Verantwortungen
  • Keine Fehlteile in der Montage
  • Hohe Transparenz und Planbarkeit ĂĽber alle laufenden Projekte

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