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Zusammenkunft ist ein Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist der Erfolg.
Henry Ford

Pressemeldungen

Logo IndustriemagazinZirkeltraining

(Industriemagazin, Juli 2018)

BRP-Rotax, Wacker Neuson, Josef Manner, Semperit und voestalpine Weichensysteme - diese fünf Produktionsunternehmen gehören zu einer von derzeit sechs Lean-Zirkel-Gruppen mit insgesamt 35 Unternehmen, die sich einmal im Quartal abwechselnd bei einem der teilnehmenden Unternehmen treffen. Das Ziel ist es, voneinander zu lernen, um den Verbesserungsprozess im Unternehmen mit frischen Akzenten zu beleben.

Diese Lean-Zirkel werden von StEP-Up organisiert, geleitet und moderiert. Die in den Lean-Zirkeln bearbeiteten Lean-Management-Themen werden im Vorfeld gemeinsam abgestimmt und in Form von Vorträgen, Betriebsbesichtigungen und Feedback an die Unternehmen behandelt. Die Anzahl der an Lean-Zirkeln teilnehmenden Unternehmen wird von Jahr zu Jahr größer. Im Herbst werden neue Lean-Zirkel-Gruppen gebildet, dann beginnt die nächste Runde.

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Logo IndustriemagazinVollblutoptimierer

(Industriemagazin, April 2015)

Immer öfter trifft sich die heimische Produktionselite in Lean-Zirkeln zur gemeinsamen Effizienzsteigerung. Betriebe wie Wacker Neuson, Kaba und Eaton widerlegen in den Arbeitskreisen damit ein Vorurteil: Groß- und Kleinserienfertiger lernen spektakulär voneinander.

Das Ziel dieser Lean-Zirkel, die seit 2013 von StEP-Up durchgeführt werden, ist der praktische Austausch unter heimischen Produktionsunternehmen, um voneinander zu lernen. In den Lean-Zirkeln sind gezielt Unternehmen verschiedenster Branchen mit unterschiedlichsten Produktionstechnologien und Produktionsstückzahlen vertreten, da das Lernergebnis dadurch noch gesteigert wird. Vorträge, Betriebsbesichtigungen und Feedbackrunden sind die zentralen Bausteine der Arbeit in den Lean-Zirkeln.

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MC-LogoCluster-Kooperationsprojekt Wertstromoptimierung

(MC-report, April 2014)

Vier Unternehmen aus dem Mechatronik-Cluster haben gemeinsam mit einem von Jung + Partner und StEP-Up entwickelten Konzept ihre Wertströme optimiert und so ihre Produktivität gesteigert. Das Konzept besteht aus einer sorgfältig aufeinander abgestimmten Kombination aus Trainings, Optimierungsworkshops, Umsetzung in die betriebliche Praxis und einer Reflexion der individuell gemachten Erfahrungen und erzielten Ergebnisse. Nach einjähriger Projektlaufzeit liegen die Ergebnisse nun vor.

Besonders positive Ergebnisse erzielten die Unternehmen in Bezug auf reduzierte Durchlaufzeiten, optimierte Material- und Informationsflüsse, reduzierte Kaptalbindung und eingesparte Flächen. So konnte die GW St. Pölten den Rohmaterialbedarf um mehr als 30 Prozent senken, KABA optimierte den Wertstrom des Auftragsabwicklungsprozesses und verbesserte so die Auftragserfassung und -ausarbeitung. Die Maschinenfabrik KBA-Mödling verringerte die Durchlaufzeit und das gebundene Kapitel durch eine Reduktion der Bestände in der Montage entscheidend. Bei Pollmann haben sich die Durchlaufzeiten um 30 Prozent verringert und im Logistikbereich wurde der Manipulationsaufwand halbiert.

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Logo NÖ WirtschaftDer Weg zur systematischen Produktivitätssteigerung

(NÖWI, April 2014)

Der Obmann der Fachgruppe Maschinen & Metallwaren Industrie, Veit Schmid-Schmidsfelden, arbeitet intensiv mit der Plattform StEP-Up zusammen. Er gehört auch dem Wirtschaftsbeirat von StEP-Up an, der die Plattform dabei unterstützt, den Wissenserwerb, die Wissensvermittlung und den Wissenstransfer konsequent bedarfsgerecht und praxistauglich anbieten zu können. Die Fachgruppe informiert über das Leistungsangebot von StEP-Up und hat auch ein spezielles Förderangebot eingerichtet.

Veit Schmid-Schmidsfelden empfiehlt seinen Unternehmerkollegen die Teilnahme an der Best Practice-Konferenz von StEP-Up, die am 25. Juni 2014 an der Donau-Universität Krems stattfindet. Unter anderem stehen Themen wie "Lean Administration", "Operational Excellence" oder der moderne Einsatz zeitwirtschaftlicher Methoden auf dem Programm.

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Logo AutomobilclusterKooperationsprojekt: Wertstrommethode - Einsparungen von 40 Prozent

(AC-quarterly, Dezember 2013)

Sechs Partnerunternehmen aus dem Automobil-Cluster haben in einem gemeinsamen Projekt ihre Wertströme optimiert. Die Ergebnisse liegen nach einjähriger Projektlaufzeit nun vor.

Das von Jung + Partner und StEP-Up entwickelte Konzept zur Optimierung der Wertströme besteht aus einer sorgfältig aufeinander abgestimmten Kombination aus Trainings, Optimierungsworkshops, Umsetzung in die betriebliche Praxis und einer Reflexion der individuell gemachten Erfahrungen und erzielten Ergebnisse.

Besonders positive Ergebnisse brachte das Projekt in Bezug auf reduzierte Bestände, optimierte Materialflüsse und eingesparte Flächen. So konnte Kraiburg Potenziale identifizieren, die eine Reduktion der Bestände und Lagerflächen um 40% ermöglichen. Die entsprechenden Maßnahmen werden derzeit umgesetzt. Schwarzmüller verringerte die Handlingzeiten um 35 Prozent und die Montagezeiten um ein Viertel. Bei Perndorfer haben sich die Durchlaufzeiten mittlerweile um 30 Prozent verringert und ein neues modulares Anlagenkonzept wurde installiert. Auch bei BRP-Powertrain konnte ein hohes Verbesserungspotenzial identifiziert werden und es wurden bereits sichtbare Erfolge erzielt.

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Logo NÖ WirtschaftLehrlinge: Erfolgreicher Start für Höherqualifizierung

(NÖWI, August 2013)

Ergänzend zur bereits vorhandenen Lehrlingsausbildung bieten StEP-Up und die Fachgruppe Maschinen & Metallwaren Industrie der Wirtschaftskammer Niederösterreich eine Höherqualifizierung für Lehrlinge im dritten Lehrjahr an: Lehrgänge zu den Themen Lean Production und Qualitätssicherung im Produktionsprozess.

Die Firmen Pollmann International und Eaton Industries (Austria) waren eine der ersten, die das neue Angebot für Lehrlinge in Anspruch genommen haben. Im Rahmen des Qualifizierungsverbundes Waldviertel haben die beiden Unternehmen gemeinsam den Lehrgang "Lean Production" durchgeführt. 15 Lehrlinge wurden qualifiziert und haben den Lehrgang bereits mit hervorragenden Ergebnissen abgeschlossen.

Die nun vorliegenden ersten Erfahrungen sind sehr positiv: Die Verbindung aus Theorie und die umgehende Umsetzung in die Praxis bringt den meisten Nutzen und das größte Erfolgserlebnis für die Lehrlinge. Die Motivation bei den Lehrlingen ist spürbar gestiegen und der Erfahrungsaustausch mit den KollegInnen wird als sehr wertvoll wahrgenommen.

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Logo NÖ WirtschaftSix Sigma-Konferenz "Best Practice"

(NÖWI, Mai 2013)

Die Unternehmensplattform StEP-Up | Six Sigma Austria lädt auch in diesem Jahr wieder zur Best Practice-Konferenz ein: Am 20. Juni in der Donau-Universität Krems. Unter anderem stehen Themen wie "Schlanke Lichtwelten", "Kritische Erfolgsfaktoren am Weg zu Operational Excellence" oder "Operational Excellence lokal - regional - global" auf der Tagesordnung.

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